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Als Zutaten für unser heutiges Menü stehen an:
1x Kyosho Inferno ST-RR Kit,
1x RBconcept WS7 III EngineBox,
2x ThunderTiger DS1015,
4x Proline "CrimeFighter MAXX",
1x RT Turbo Luftfilter,
1x DSM SR3500 Empfänger uvm.
und nicht zu vergessen...ThunderTiger Starterbox.
Später sollen noch einige Teile hinzukommen... |
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Wollen wir doch gleich mal zum Herzen kommen...
Nach Öffnen der Verpackung zeigt sich ein ordentliches Bild:
Motor, Reso und Krümmer sind sauber von weichem Schaumstoff umhüllt.
Dichtungen für Krümmer und Federn für das Masterfix-System werden auch gleich mitgegeben.
Aber dazu später mehr... |
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Als Muskeln unseres Menüs kommt das Flagschiff
von Thundertiger zum Einsatz.
das DS1015 kommt sauber verpackt im netten Aluminiumkleidchen daher...
mal sehen wie sich die guten Teile machen...
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Aber nun zum eigentlichen Objekt der Begierde...
Lange hats gedauert, aber nun steht der Karton vor mir!
Edle "Carbonoptik" schon auf dem Karton...
Das Autogramm von "Yuichi Kanai" im rechten Eck...
Geil!...mehr ist dazu nicht zu sagen. |
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Also auf den Karton...
...da war er, der Schock des Tages...
wie jetzt, nix drin in dem Karton???...
nein...alles in Ordnung,
alle Teile sind sauber in den "Längskartons" verstaut.
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Nachdem man diese dann geöffnet hat kommen viele nummerierte Tütchen zum Vorschein.
Auf den ersten Blick sieht alles recht logisch...
und vor allem hochwertig aus. |
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Luftfilter und eine Aluminiumkupplung werden mitgeliefert...
...auch das allernötigste Werkzeug
(Inbussatz und Radmutternschlüssel) sind dabei
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Die Teile in den Tütchen sind nach Baugruppen sortiert...
hier mal Servohalterungen und Querlenkerteile.
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Hier...
vordere und hintere Differntiale...
mit Bulkheads und Chassis-Streben. |
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Seitenwannen und Spoiler...
(Der Spoiler wird noch ersetzt...falls meine USA-Teile mal eintreffen)
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Und last but not least...
Chassisplatte, Felgen und die Bau- und Teileanleitung
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Wollen wir doch gleich mal zu den Felgen kommen...
Die Kyosho Felgen haben zwar kein Offset...
aber durch ihren hohen Nylon Anteil sind sie sehr robust,
von daher macht es auch Sinn diese einzusetzen.
Weiss ist zwar die Farbe der Unschuld, aber schön isses nicht... |
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...deshalb hab ich mich dem alten Trick mit dem Simplicol bedient,
und die Felgen schwarz gefärbt.
Leider hab ich hier gleich mal vergessen Fotos zu machen,
aber da der Vorgang auch nicht unbedingt neu ist,
muss ich glaub ich nicht tiefer darauf eingehen. |
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Ich denke das Ergebnis spricht für sich.
Schön schwarz !!
Grosser Vorteil des Färbens gegenüber Lackieren ist,
dass die Farbe nicht AUF das Material gebracht wird,
sondern IN das Material eindringt.
Dadurch bleibt die Passung der 6-Kant-Aufnahmen gegeben.
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Ein weiterer Vorteil der Färbung ist,
dass zukünftige Kratzer auch schwarz sind,
und die original Farbe nicht wieder zum Vorschein kommt.
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Ich denke ist ganz gut geworden....
oder??
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Dann ging es schonmal ans Eingemachte...
Hier schonmal die komplette Differential-Brigade.
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Spiders, Spiders everywhere...
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Antriebscups...
Schön schwarz und sehr hart...
auch "bearbeiten" mit einem gehärteten Dorn hinterließ keine Spuren.
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Verstärkte Metallhülsen der Differentialgehäuse.
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Tellerräder...
Wow...schrägverzahnt und auch perfekt gearbeitet.
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Die Spiders mit ihren Achsen
Hier sind auch Shimscheiben dabei...
um das direkte Reiben an den Diffgehäusen zu minimieren.
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Hauptzahnrad...
Extrem leicht und natürlich auch gehärtet.
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Das erste befüllte Differential...
Es werden sogar Differentialöle mitgeliefert.
Ob man die angebotenen 10000er, 7000er, und 5000er Öle benutzt,
soll jedem selbst überlassen werden.
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Das Tellerrad eines Differentials kurz vor seinem Ziel...
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Das gleiche beim Hauptzahnrad des Mittendifferentials. |
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50 feine, scharfe Zähne. |
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Hier sind sie nun die drei Musketiere...
Sauber geshimmt und befüllt. |
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Nun mussten sie nur noch ihren Platz in den Gehäusen finden.
Auch hier konnte wieder per mitgelieferter Shimscheiben,
das Seitenspiel minimiert werden. |
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Plötzlich konnte alles in die Höhe wachsen.
Die gefrästen und superleichten Dämpferbrücken an die Bulkheads schrauben,
Wingmount an seinen Platz bringen
CVD am Triebling befestigen,
Querlenkerstreben montieren,
Karosseriehalter anbringen... |
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Und schon konnte es auch in die Breite gehen...
Die unteren Querlenker sind ein Teil,
die oberen dagegen sind durch hochwertige Turnbuckels einstellbar.
Somit kann fast jede Art von Sturzeinstellung realisiert werden.
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Die Spur der Hinterachse kann mit den Querlenkerstreben eingestellt werden.
Leider werden keine Alternativen im Kit mitgeliefert,
so das man ja zwangsläufig erstmal die 2° einbauen muss. |
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Und schon war es Zeit für die erste Mini-Hochzeit
Die Hinterachse konnte nun auf der extraleichte
und etwas verlängerte Chassisplatte verschraubt werden. |
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Die original Chassis-Streben finden nun erstmal ihren Platz,
Eingentlich schon fast schade,
dass sie bald ihren Platz wieder räumen müssen.
Aber um ein Flexen des Chassis zu verhindern,
werden noch massive Reckward-Chassisstreben nachgerüstet. |
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Auch das vordere Differential fand sehr schnell Platz in seinem Gehäuse.
Hier sind die Querlenkerstreben der Fahrzeugfront ebenfalls in Aluminium gehalten.
Leider ist aber auch hier keine Alternative im Kit vorhanden,
so das diese zugekauft werden müsste. |
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Nun könnte der CVD an den Triebling montiert werden.
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Der Servosaver sieht auf den ersten Blick ebenfalls sehr gut aus,
Alle Hülsen sind in Aluminium gehalten und passen perfekt. |
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Die Ackermanplate bietet auch mehr als eine Position.
Welcher der perfekte Befestigungspunkt ist muss auch hier jeder selbst herausfinden.
Schön ist das es Einstellmöglichkeiten gibt. |
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Bis zu diesem Punkt war ich wirklich begeistert von der Qualität des Kits,
aber die Achsschenkel aus Guß-Aluminium sind ein großer Kritikpunkt.
Bisher waren alle Aluminiumteile gefräst und deshalb
extrem hochwertig und passgenau.
Diese Teile aber sind nicht das Niveau das man bei dieser Preisklasse erwarten kann.
Zum Glück gibt es auch hier Alternativen die hoffentlich bald bei mir eintreffen. |
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Die Querlenkerstreben aus Kunststoff auf der Chassisseite sind vielleicht auch nicht die perfekte Lösung,
aber immerhin gibt es drei mitgelieferte Variationsmöglichkeiten und die Spur einzustellen. |
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Jetzt können auch an der Vorderachse Querlenker und
Dämpferbrücke montiert werden.
Wie von der Hinterachse gewohnt, ist auch hier der Radsturz
über Turnbuckles einstellbar.
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Mini-Hochzeit Part II
Die Vorderachse kann nun auch ihren Platz auf der Chassisplatte einnehmen. |
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Ein kleiner Überblick...
Vorder- und Hinterachse sind an ihrem Platz. |
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Fehlt nur noch die Steeringplate, der Servosaver und die Spurstangen.
Dank Links/Rechtsgewinde und angebrachter Schlüsselweite,
sind die Spurstangen im Handumdrehen richtig eingestellt und können ihren Dienst antreten. |
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Steeringplate und vordere Chassisstrebe finden auch schnell ihren Arbeitsplatz.
Aber auch hier wird die Kyosho-Strebe bald ihren Platz
für eine der massiveren RT-Streben räumen müssen.
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Bevor wir uns um die Beschleunigung kümmern,
muss erstmal für das Gegenteil gesorgt werden.
Hierfür kommen die CNC-gefrästen Kyosho Heavy-Duty Bremsscheiben
mit Ferodo Bremsbelägen zum Einsatz.
Wieder einmal ist das Material top. |
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Montiert ist das ganze sehr schnell,
Einstellarbeiten gehen dank guter Beschreibung in der Anleitung
schnell von der Hand. |
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Erneut ist eine kleine Hochzeit zu feiern,
diesesmal möchte ich es die Generalprobe nennen.
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Mit wenigen Handgriffen sitzt das gute Stück an seinem Platz,
Sollte nun jemand sagen....
"Auf der linken Seite hat der Held die Schrauben vergessen!"
Möchte ich sagen..."Nö, hab ich nicht"...
Hier kommt nich die Halterung für den Spritfilter hin. |
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Nun ist der Moment auch schon gekommen,
Das Herz ist bereit zur Transplantation.
Die Qualität des Herzens steht wohl ausser Zweifel,
aber auch ich bin sehr gespannt auf die Energie die er freisetzt. |
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So schnell geht das...
Motorhalterungen und die Kupplung incl. Glocke sind schnell montiert. |
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HOCHZEIT !!!
Hier zeigt sich mal wieder die Klasse des Kits.
Alles nötigen Teile zum perfekten Befestigen der Kupplungseinheit sind mitgeliefert.
Shimscheiben, Kurbelwellenkonus und auch ein Spacer sind dabei.
Das Einstellen des Flankenspiels ist dank guter Sichtbarkeit der Zahnräder problemlos.
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Für den Kraftschluss soll die bekannte und erprobte Speed2.5 aus dem Hause Reckward sorgen.
Ich denke das wird sich auch wie immer perfekt erledigen.
Hier ist auch schön der RB Competition Nylonvergaser erkennbar,
damit sollten thermische Einflüsse auf den Sprit ausgeschlossen sein.
Ein 8mm Vernturi-Einsatz ist auch schon dabei.
Weitere Einsätze müssen allerdings extra geordert werden. |
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Nummern findet man überall,
und irgendwie schafft es Vertrauen in das Produkt.
Man findet sie auf dem Kurbelwellengehäuse... |
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...dem Krümmer... |
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...und auch auf dem Reso. |
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So schnell kanns gehen, schon sitzt das Herz am rechten Platz. |
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Aber was nutzt das schönste Herz,
wenn kein Blut fliessen kann...
Also wird kurzerhand ein Kreislaufsystem installiert. |
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Auch für sauberen Sprit will gesorgt sein,
also muss das Zeug gefiltert werden. |
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Und schon gehts auf die nächste Baustelle:
Das Gehirn...
Die Empfängerbox von Kyosho überzeugt mal wieder,
keine fummligen Deckel-Stecksysteme oder Kunststoffgelenke
(die früher oder später abreissen oder brechen)
Hier ist alles mit sauberen "Schraubenscharnieren" gelöst. |
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Auch die Antennenführung ist perfekt gelöst.
Man bekommt eine saubere Aluminiumdurchführung incl.
Fangverschraubung und eine Knickschutztülle.
Perfekt. |
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Nur noch an die Chassisplatte mit dem Teil...
...und schon gibts wieder einmal eine kleine Hochzeit. |
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Kommen wir nun zu den Muskeln
Schon interessant, wenn man überlegt das die beiden Jungs von TT
ein kleines Kind locker anheben könnten. |
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Nur wenige Minuten später sitzen die Jungs schon in ihren Vollschalensitzen.
Ich kann nur wiederholen das die Aluminiumteile von Verarbeitung und Gewicht perfekt sind. |
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Alu zu Alu...
...so sollte es sein.
Die massiven Aluminiumgehäuse der DS1015 machen Laune auf mehr.
Super wie leicht die Teile bei "Handbetrieb" laufen. |
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Unglaublich wie klein die Dinger geworden sind.
Was ihr hier seht ist nicht etwa ein Teil des Empfängers...
Nein...das ist der Empfänger.
Ein Graupner Spektrum SR3500 DSM.
Abmessungen ca. 28 x 18,6 x 12,5 mm
Gewicht ca. 5 g
Da fällt einem eigentlich nix mehr dazu ein. |
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Und schon sind die Muskeln an ihrem endgültigen Platz,
Auch die Verbindung zu Wirkungsstätte ist schnell erledigt. |
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Man könnte meinen das da was fehlt...
aber mit nichten.
Die neue Antenne der DSM-Empfängers ist nur noch 5cm lang.
Wo nicht mehr ist, kann man ja auch nicht mehr verlegen.
Im Hintergrund ist auch schonmal der Turbo-Luftfilter von RT zu sehen,
mal sehn ob 30% mehr Luft was bringen.
Da fällt mir doch auf das ich vergessen habe ein
Übersichtsbild mit montierter Servoplatte zu machen.
Ich denke Ihr werdet es mir nachsehen. |
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Kommen wir nun zur Essenz des Fahrwerkes...
Dämpfung und Federung.
Unschön an Dämpfern ist immer das man 4 davon machen muss.
Ich weiss nicht ob ich der einzige bin,
aber Dämpfer zusammensetzten ist nicht gerade meine Lieblingsdisziplin.
Geholfen hats nicht...die Dinger wollen ja auch mitspielen. |
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Dichtungsring - Kunststoffscheibe -
Dichtungsring - Kunststoffscheibe - Federring.
und das wie schon erwähnt...4mal.
Zum Glück hat Kyosho nicht nur vier Federringe in das Kit gelegt.
Einen hab ich wieder gefunden, aber einer wird wohl für immer verschollen bleiben.
Warum springt er auch von der Zange, der arme Irre. |
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Schöne Stauscheiben müssen natürlich auch mit in die BigBores.
6x1mm Löcher sollten gut Ausreichen.
Das hab ich auch schon viel schlechter gesehen. |
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Zwei Stunden fummeln und befüllen später sind die 4 Beine auch fertig.
Wenn mir jemand gesagt das die Teile unterschiedlich lang sind,
hätte ich vielleicht auch nur eine Stunde gebraucht.
Aber wer achtet schon auf die Hinweisbilder in der Bauanleitung.
Egal...Fertig - Befüllt - Basta.
Gut sehn die Teile aber schon aus, denn die Staubschutztüllen
werden im Kit mitgeliefert, das Dämpferöl leider nicht.
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Und rein damit...
Schnell noch Reifen verklebt,
Chassiswannen und Spoiler verbaut
Und schon ist er fertig....
der ST-RR.
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Zeit für Impressionen:
von Links.... |
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...von Vorne... |
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...von Rechts... |
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...und von Hinten.
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Carbon-Muddflaps by Eigenbau.
Was man aus dem Rest einer 0,5mm-Platte so alles machen kann.
Ok...bischen zu kurz sind sie vielleicht geworden,
aber mehr Platte war leider nicht über.
Mal sehen ob die Teile was taugen. |
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Noch ein persönliches Highlight aus dem Baukasten.
Selbstsichernde Radmutter,
eine feine Sache, aber ich will gar nicht wissen,
was Kyosho für die Teile aufruft wenn mal neue anstehen.
Da werden dann wohl wieder die "normalen" herhalten müssen. |
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Fehlt nur noch eines...
Feststellung des Kampfgewichtes.
Natürlich habe ich nach auflegen des Losi-Rades
die Tara-Taste gedrückt (also genullt).
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4200 Gramm
Das ist schonmal ein amtlicher Wert.
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Heute sind sie dann eingetroffen.
Die schönen Reckward-Streben.
Superleicht und stabil.
und auch wenn sie so aussehn,
sie sind nicht schwerer wie die Originalen. |
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Der direkte Vergleich. |
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Hinten:
Einbauen lassen sich die Streben ohne Probleme...
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...ist ja auch kein Wunder, der Name steht für perfekte Qualität.
Vorne. |
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Wie schon gewohnt,
der Gesamtüberblick |
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Na sieh einer an...
Die USA-Teile sind auch endlich eingetroffen.
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1x KingHeadz Alu-Achsschenkel im freundlichen schwarz |
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1Satz Tonys Screws für den ST-RR
Ok...bissl zu spät,
aber man kann ja auch "bei Bedarf" austauschen |
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1x Himoto V2 High Downforce Wing |
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Und das ganze nochmal ausgepackt. |
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Der Vergleich mit dem original KyoshoWing.
Der Himoto ist eindeutig breiter...und das ist auch gut so. |
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Seitenansicht...
Auch hier ist ein deutlicher Unterschied sichtbar. |
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Vom Profil der Beiden ganz zu schweigen. |
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Und schon isser drauf, der Hübsche |
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Weiter gehts bei den Achsschenkeln.
SEHT MAL KYOSHO...SO SEHEN ANSTÄNDIGE ACHSSCHENKEL AUS!!! |
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Auch wenns leider schlecht zu lesen ist:
Originalteil: 18g |
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KingHeadz: 10g |
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Die Kugellager flutschten nur so an ihren neuen Platz!
Noch CVD und Mitnehmer hin...fertig. |
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Auch der Einbau in die Querlenker war absolut problemlos.
So gefällt mir das. |
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Und nun fehlen nur noch die nicht lieferbaren KingHeadz Querlenkerstifte...
...zwecks nie mehr C-Clipse
und die Karosse ist schon in Arbeit.
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soderla...
It's done....
leider ist die Karo nicht ganz so 100%ig geworden,
aber das macht nichts...
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...da Karossen ja Verschleißteile sind....
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wird auch diese Karosse viel zu leiden haben ;-)
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Ich denke sie ist trotzdem recht hübsch geworden ;-)
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Jetzt noch einmal ohne Gras.
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Und eine kleine Draufsicht....
...nun bleibt nur noch anzutesten,
wie sich das gute Stück auf der Strecke macht.
aber ich denke das wird gut...
und ich halte Euch natürlich gerne auf dem laufenden.
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Jetzt möchte ich nur noch DANKE sagen...
Danke an alle die mir ab und zu ausgeholfen haben
und
Danke an Euch für das Interesse...
Ich hoffe es war nicht zu langweilig.
Keep bashing....
Hanzo [HBC]
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